Kletter Trainingsbalken

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Hartes Birkenholz

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aus Holz!
 179,90

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Als DER Kletterladen in Innsbruck bieten wir natürlich auch eine gute Auswahl an Trainingsbalken. Sie sind auch bekannt als “Hangboards” oder “Fingerboards”.

Dabei ist uns eine gute Mischung aus Modellen wichtig. Denn für jede Leistungsstufe bzw. Verwendungszweck gibt es ideale Modelle. Somit können wir euch passende “Brettln” für jede Gelegenheit bieten.

Egal ob im Trainingskeller, über der Tür in der Wohnung oder auf Reisen. Bei uns findet ihr die idealen Modelle für eure Platzverhältnisse.

Unsere Hangboard Marken

Wir haben zwei Fingerboard Marken im Sortiment.

Zum einen den Ultra Klassiker Beastmaker. Hierbei haben wir uns auf die langlebigen Modelle 1000 und 2000 aus Birkenholz festgelegt. Hergestellt aus europäischer Birke stehen sie für Top Qualität und sehr gute Ergonomie.

Und zum anderen YY Vertical. Diese Modelle kommen aus China und sind preislich für viele eine attraktive Alternative. Zudem bietet die französische Firme eine sehr gute Auswahl an größeren Boards für daheim und kleinen Griffvarianten für unterwegs.

Beastmaker Trainingsbalken

Die Boards dieser Marke sind seit gut 20 Jahren am Markt. Somit sind sie so etwas wie die Platzhirschen. Und das aus gutem Grund.

Denn die beiden Klassiker 1000 und 2000 bieten eine unschlagbare Ergonomie. D.h. die richtige Mischung aus Griffgrößen, abgerundeten Kanten und Materialqualität.

Dabei ist das 1000er Modell für Anfänger bis Intermediates gedacht. Das 2000er Modell hingegen ist ein Griffbrett für Fortgeschrittene.

Abschließend sei das Holz erwähnt. Wir haben nur die Birkenholz Modelle im Angebot. Denn das kommt einerseits aus Europa und zudem aus ökologisch nachhaltig bewirtschafteten Wäldern (ohne Kahlschlag!).

Und zum anderen ist das einfach die beste Holzqualität für die Balken.

YY Vertical

Mit dem Verticalboards “One” und “First” schicken die Franzosen zwei ähnliche Modelle ins Rennen. Die Produktion in China sorgt jedoch für einen schönen Preisvorteil.

Hinsichtlich der Leistungsstufen gilt das “First” als gutes Einsteigermodell. Das “One” ist ein sehr guter Trainingsbalken für Fortgeschrittene.

Sehr interessant finden wir die Modelle zum Aufwärmen bzw. wenn ihr auf Achse seid. Das Baguette Evo, Travelboard oder die MiniCrux lassen sich allesamt gut in einem Kletterrucksack verstauen.

Folglich sind sie sehr gut zum Aufwärmen. Weiters leisten sie bei Klettertrips wertvolle Unterstützung beim Leistungserhalt.

Einsatzbereiche der Trainingsbalken

Alle Produkte haben einen spezifischen Einsatzbereich.

Dabei sind die “richtigen” Fingerboards für die stationäre Installation gedacht. Zum anderen sind die “kleinen” Boards eben zum Aufwärmen oder für Reisen ideal.

Stationäre Modelle

Die “größeren” Balken sind für eine fixe Installation gedacht. D.h. ein Anbringen in eurer Wohnung, im Trainingskeller oder dem Kraftbereich einer Halle.

Achtet dabei auf ein solides Fixieren. Oder besser gesagt. Ihr müsst die Modelle immer ganz fest im Untergrund verankern.

Wer eine schlecht tragende Trockenbau Wand hat, braucht unbedingt eine Holz Grundplatte. Das Board dann erst auf der Holzplatte installieren.

Mobile Fingerboards

Diese Modelle eignen sich perfekt zum intensiven Aufwärmen am Fels. Denn damit könnt ihr schon sehr spezifisch aufwärmen. D.h. Oberkörper, Schulter, Arme, Fingerbeuger…

Hierzu lassen sich Modelle wie das Baguette Evo oder Mini Crux mit einer Reepschnur aufhängen.

Als Zubehör empfehlen wir noch eine 120cm Bandschlinge und einen kleinen Materialkarabiner.

Einsteiger Trainings Tipps

Beachtet. Entsprechend intensive Übungen an Kletter Trainingsbalken können eure Bänder und Sehnen extrem beanspruchen. Deshalb solltet ihr als Trainingsanfänger hier bedacht und systematisch vorgehen.

D.h. zum einen müsst ihr die Intensität anfangs entsprechend gering halten. Eure Muskeln reagieren innerhalb weniger Wochen. Aber es dauert viele Monate bis Bandstrukturen sich dem Trainingsreiz anpassen.

Die Grundregeln zum Start lauten:

  • ordentlich “allgemein” aufwärmen
  • Qualität vor Quantität bei den Übungen
  • nur kurze und wenige Spitzenbelastungen – kein Maximalkrafttraining im ermüdeten Zustand
  • “stärker wird man beim Rasten” – achtet daher auf genug Erholungszeit nach dem Training
  • lieber regelmäßig